Historie

2014 Nach sehr erfolgreichen Jahren kündigten Eleonore Strobel und Ferdl Bacher sen. ihr Ausscheiden aus dem Gemeinderat an. Trotz des Verlustes von zwei "Zugpferden" kann die ÜWG ihre vier Sitze halten. Im neuen Gemeinderat ist sie mit Wolfgang Baumann, Knut Hörger, Josef Krieger und Günter Weiß vertreten.
Bürgermeisterkandidat Wolfgang Baumann erhält mit 16,4 % die zweitmeisten Stimmen.
09.01.2014 Gründungsversammlung der ÜWG im Edlinger Feuerwehrhaus. Nach 30 Jahren als Gruppierung wird die ÜWG ein politisch tätiger Verein.
2008 Ohne eigenen Bürgermeisterkandidat verliert die ÜWG zwei Sitze und ist nur noch mit vier Personen im Gemeinderat vertreten. Eleonore Strobel wird 2. Bürgermeisterin, dazu noch Ferdinand Bacher, Wolfgang Baumann, Knut Hörger.
2002 Sebastian Widauer wird von den Edlinger Wählerinnen und Wähler in seinem Amt bestätigt. Eleonore Strobel wird als 3. Bürgermeisterin gewählt. Fünf weitere Gemeinderatsmitglieder von der ÜWG (Ferdinand Bacher, Josef Gruber, Knut Hörger, Josef Krieger, Günter Weiß).
1996 Sebastian Widauer geht als Gewinner aus der Wahl hervor und wird Erster Bürgermeister. Mit ihm ziehen fünf weitere Kandidaten der ÜWG in den neuen Gemeinderat mit ein (Knut Hörger, Klaus Weiß, Ferdinand Bacher, Eleonore Strobel, Josef Krieger).
1990 Bei der ersten Wahl nach der Deutschen Wiedervereinigung erreicht die ÜWG vier Sitze. Knut Hörger, Rektor Anton Merkl, Sebastian Widauer und Klaus Weiß vertreten die Interessen ihrer Wähler.
1984 Die ÜWG (Überparteiliche Wählergemeinschaft) tritt zum ersten Mal mit einer eigenen Liste an. Anton Merkl sen. wird Zweiter Bürgermeister.
1981 Edling wird wieder eine selbstständige Gemeinde. Alle Kandidaten treten auf einer gemeinsamen Liste an (Freie Wähler). Die Mitglieder des Gemeinderates wurden in diesem speziellen Fall für drei Jahre gewählt.